gilsa-online.de

© Copyright Friederike v.Gilsa

 

AKTUELLES
Ort und Familie
Gilsa im Bild
Gilsa-Postkarten
Kultursommer
Publikationen
Presseartikel usw.
Archiv
Urkunde
Fotos Gilsa 800
Weihnachtsmarkt 2010
Grenzbegang 2011
Dorf hat Zukunft
Endlich wieder 30
Theater in Gilsa
Gilsa-Räling
Infos in English
Links
Inhaltsverzeichnis
Impressum

Urkundliche Ersterwähnung von Gilsa

 

 

             

 

Unser Dorf Gilsa am Bachufer der Gilsa wurde in früheren Zeiten nach dem gleichnamigen Gewässer „Gilse“ (der uralte Name bedeutet: „lauter Bach“) genannt. Erstmals wird der Ort „Gilse“ in einem Güterverzeichnis des St. Petersstiftes zu Fritzlar von 1209 erwähnt; danach besaß das Petersstift „in Gilse eine Manse“ (alte Bezeichnung für einen Hof mit Ackerland). Das auf Pergament geschriebene Besitzverzeichnis des Petersstiftes wurde seinerzeit (wegen der besonders hohen Bedeutung) in eine Prachtbibelhandschrift eingebunden, die 1724 dem Mainzer Erzbischof Lothar Franz v. Schönborn geschenkt wurde. Heute befindet sich diese Bibel in der Gräflich v. Schönborn’schen Bibliothek im Schloss Weißenstein zu Pommersfelden in Unterfranken.