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Kirchen

 

Heute bilden die Dörfer Gilsa, Zimmersrode, Bischhausen und Römersberg ein Kirchspiel der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Das war nicht immer so. In einer Urkunde des Abtes Willibold von Hersfeld tritt mit der Erwähnung von Wernherus de Bisopeshusen als Zeuge der Name des Nachbarortes Bischhausen1160 urkundlich zum erstenmal auf. Ein späterer Werner v. Bischofhausen übereignet 1262 sämtliche Güter in Bischhausen zu seinem und seiner Familie Seelenheil dem nahegelegenen Kloster Haina.

 

Mit der Erwähnung eines Kirchhofs im Jahr 1262 ist auch das Vorhandensein einer Kirche in Bischhausen bekundet. Patrone waren 1264 die Besitzer des Gerichts Waltersbrück und nach der Teilung die v. Löwenstein-Schweinsberg bis 1657, dann die jeweilige Ortsherrschaft. Zur Pfarrkirche Bischhausen gehörten anfangs auch die Gemeinden Gilsa und Zimmersrode. Seit März 2011 gehört auch die Gemeinde Römersberg zum Kirchspiel.

 

 

Kirche zu Zimmersrode

Kirche zu Gilsa

Kirche zu Bischhausen


Kirche zu Römersberg