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Die erste urkundlich nachweisbare Erwähnung findet die nordhessische Ortschaft "Gilse" (wie Gilsa früher genannt wurde) im Jahr 1209, weil hier das Fritzlarer Petersstift eine Manse (Hofstatt mit Ackerland) besaß. Die Adelsfamilie v. Gilsa (später v. u. zu Gilsa) wird erstmals 1224 mit Wigand v. Gilsa genannt.

 

Der Name Gilsa ist auf den Namen des Baches "Gilsa" (ein prähistorischer Bachname) zurückzuführen. Die Gilsa entspringt bei Gilserberg, fließt durch die liebliche Gilsa-Aue am Südostrand des Kellerwaldes vorbei an den Ortschaften Schönstein, Schönau, Densberg, Jesberg, und Reptich, schließlich mitten durch den Ort Gilsa, wo früher zwei Mühlen standen, und mündet bei Bischhausen am Fuße der Altenburg -einer keltischen Fliehburg- in die Schwalm.

 

Im Wappen führt die Familie v. u. zu Gilsa: drei silberne Flüsse im grünen Feld. Der Familienspruch lautet:

"Die Gilse drei Flüsse im Wappen führen,

Grün und Weiß tut dasselbe zieren;

Wer fromm ist, grünt zu jeder Zeit,

Segen ist ihm von Gott bereit."